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von Andrea Gehrke
Als sich am vergangenen Freitagabend abzeichnete, dass sich wider Erwarten wohl doch ein größeres Loch in unserer norddeutschen Frühjahr-2013-Permanent-Regenwolke aufriss, fuhren Ralf und ich mit unseren Familien kurzentschlossen zum 1. Bremer Nachtlauf.
Start- und Zielbereich war der schöne Domshof/Marktplatz mit seiner tollen Atmosphäre.
Um 22:00 fiel der Startschuss für die etwa 1800 Teilnehmer des 10km Hauptlaufs, bei dem alle Starter mit einheitlichen Veranstalter-Laufshirts statt Startnummern ins Rennen gingen.
Der 2,5km Rundkurs durch die Bremer Altstadt führte über Treppen, Brücken, durch Tunnel und hatte mitunter sehr enge Abzweigungen, aber führte eben auch viermal an unseren Zuschauern vorbei.
Ralf kam mit einer Zeit von 42:37 als Gesamt 71 und AK 7 und ich in einer Zeit von 50:11 als Gesamt 366 (Weiblich 51) und AK 5 ins Ziel.
Es war mal was anderes und hatte richtig Spaß gemacht ...
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von Mattin
"Unter fremder Flagge" startete ich in diesem Jahr in einem Team bestehend aus SchülerInnen und LehrerInnen meines Brötchengebers. Das Wetter meinte es nicht gut mit den Organisatoren, zu der Kälte kam ununterbrochener Regen. Trotzdem herrschte an der Strecke gute Stimmung, an mehreren Stellen wurden die LäuferInnen durch Trommlergruppen unterstützt.
Nachdem ich im abschließenden Training am Donnerstag einen Teil der Stecke mit meinem Körper vermessen hatte, ging ich ohne große Erwartungen an den Start.
Von Beginn an lief es aber recht gut, der Motor kam schnell in Schwung und ich konnte ein gleichmäßiges Tempo laufen. Im Ziel stoppte die Uhr bei 20:23min., womit ich sehr zufrieden bin.
Der Sieger Aaron Hadaschick benötigte nur 17:19min., und das, obwohl die Strecke entlang der Weser teils sehr schlammig und rutschig war.
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von Frank
Der Vatertag wird ja gerne mal genutzt um das über den Winter verstaubte Fahrrad aus dem Keller zu holen, und sich damit in trinkfeste Gesellschaft zu begeben. Dass es auch anders geht zeigten die TeilnehmerInnen des Mörster Vadderdags, darunter sieben aus der Ausdauersparte des TSV Schwarme. Passenderweise hatten für jede angebotene Streckenlänge mindestens einen Läufer, so dass man sagen kann dass wir sieben uns breitestmöglich präsentiert haben.

Als Erster startete Wilken Grube um 9:10 Uhr über den 1100m Schülerlauf, der einmal in großer Runde um den Sportplatz in Mörsen ging. Für Wilken war der Spaß schon vorbei, als die Anderen noch nicht einmal angefangen hatten. Das bedeutete für ihn viele Stunden Wartezeit, die er tapfer hinter sich brachte.
Um 9:30 Uhr ging es dann für den Rest über 5km, 10km und 15km. Jonas Hillmann Apmann startete ambitioniert auf der 5km-Strecke, eine Wette mit seinem Vater über die Zielzeit gab ihm zusätzlichen Ansporn. Leider hat es am Ende nicht gereicht, die Strecke war auch für Bestzeiten nicht geeignet.
Anton Bartling und Sven Jähnichen nahmen die 10km-Strecke in Angriff, die Sven bravourös als Gesamterster finishte. Applaus, Applaus, Applaus!
Maren Thalmann, Kai-Uwe Stüve und meine Wenigkeit liefen über die Königsdisziplin, die 15 Kilometer. Die Strecke war mit Pfeilen auf den Wegen und mit Schildern ausgezeichnet, eigentlich konnte man sich nicht verlaufen. Doch da die verschiedenen Distanzen sich immer wieder Streckenabschnitte teilten, kam bei Einigen etwas Verwirrung auf, wenn es für die Einen geradeaus und die Anderen nach rechts oder links ging. Oder die Hinweise galten galten teils nur für den Hin- oder den Rückweg, das hatte schon etwas Schnitzeljagdcharakter.
Die Strecke war insgesamt sehr abwechslungsreich, es ging über Asphalt, über Schotter, durch Wald und Wiesen. Mit der Sonne, die ab und zu durch die Wolken schaute, ein richtig stimmungsvoller Landschaftslauf mit etwas Crosslaufambiente.
Ich denke mal ich spreche für alle wenn ich sage dass wir einen schönen Vormittag hatten, und jede/r mit dem Lauf und den erreichten Zeiten zufrieden ist. Am Ende gab es schicke Urkunden für alle TeilnehmerInnen, und wir machten uns auf, den Restfeiertag etwas ruhiger zu genießen.
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von Andrea Gehrke
Mit "„Here I am, rock you like a hurrican ..." fiel der Startschuss für den TUI Marathon in Hannover und für mich ging es zum ersten Mal auf die 42,195 km Laufstrecke.
Es stimmte einfach alles ... der schöne Streckenverlauf, die begeisterte Zuschauermenge, das sonnige Wetter, die hervorragende Organisation. Und nicht zu vergessen meine Sippschaft, die mich grandios unterstützt hat!!! J … vielen Dank an meine Familie Stephan, Alissia und Ralf mit Birgit und Celia, und meinen Cousin und Cousine, die hier den Halbmarathon gefinisht hat.
Ziel meines ersten Marathons war einfach nur finishen, und bin es entsprechend vorsichtig angegangen und eine 6:00 pace anvisiert. Die ersten 20km waren einfach zum geniessen(!) und die nächsten 10km rauschten gefühlt auch nur so vorbei, aber nach 30km fing mein Magen an zu rebellieren ... Resultat einer Anfängerfehlers: ich hatte keine Powergels in meiner Vorbereitung verwendet, erst an diesem Tag ... Ich musste 2 mal einen Boxenstopp einlegen und einmal verlor ich mehrere Minuten nur mit der Warterei(!) vor den Dixies ... trotzdem fühlte ich mich immer noch gut, abgesehen von dem Ärger über die verlorene Zeit.
Andererseits habe ich es wohl auch den Powergels zu verdanken, dass der Mann mit dem Hammer recht lange auf sich warten ließ … ab km35 wurde es zwar anstrengender, aber es lief noch. Glücklicherweise kam Ralf von dort aus in Zivil mit auf die Strecke und hat mich bis wenige Meter vor Zieleinlauf begleitet … bei km40 konnte man das Rathaus (Ziel) schon sehen … und dann hat er zugeschlagen … der Mann mit dem Hammer!!! Aber wie!!! Heftige Stiche in der Seite, so dass mir schon schwarz vor Augen wurde … ich musste so kurz vor dem Ziel eine Gehpause einlegen, aber zu wissen, dass das Ziel so greifbar nah war, hat mir nach 4:27:14 doch noch die nötige Energie für einen Trab über die Ziellinie gegeben!

Glück und Schmerz so nah beieinander, und dieses wunderbare Gefühl: "Ja, ich habe es geschafft!" … ein überwältigendes Erlebnis!!! J
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Hamburg Marathon am 21.04.2013
Eine von den 21.000 Teilnehmern am Hamburger Marathon war Britta Westenberger.
Für die 42,195 km lange Strecke benötigte sie 04:36:51.
Herzlichen Glückwunsch dazu!
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Salzburg Marathon (als Trainingsmarathon)
von Frank
Nur noch zwölf Tage bis zur Ultramarathonstaffel, bei der ca. 40 vegane Ausdauersportler der Welt zeigen wollen, dass VeganerInnen keine sabbernden Lappen sind. Es hält sich ja hartnäckig das Gerücht dass vegane Ernährung Mangelerscheinungen hervorruft, und sowas überhaupt nicht gesund sein kann. Dass man trotz, oder vielleicht gerade wegen, veganer Ernährung zu Höchstleistungen im Sport fähig ist, wollen wir die Tage vor Pfingsten beweisen.
Gelaufen wird entlang der kompletten Bundesstraße 12, vom Bodensee bis nach Philipsreut an der tschechischen Grenze. Eingeteilt in 9 Gruppen, läuft jede ein Teilstück von 50km. Start ist am Freitag 17. Mai mittags, und im Ziel wird die letzte Gruppe am Sonntagnachmittag erwartet.
Mir persönlich ist meine Teilnahme an diesem „Gegenbeweis“ sehr wichtig, es geht um nicht weniger als dieses unsägliche Vorurteil der Mangelernährung aus der Welt zu schaffen.
Und jetzt endlich zum Salzburg Marathon. Da ich mir für den Lauf Zeit gelassen habe, hatte ich reichlich Gelegenheit mich an der beeindruckenden Stadt und der nicht minder atemberaubenden Gegend sattzusehen. Die Stadt hat so viele kleine Gassen und an anderer Stelle riesige Gebäude (Burgen, Kirchen) dass mein Kurzaufenthalt bei Weitem nicht reichte, um die Stadt zu erkunden. Rund um Salzburg gibt es viele Berge, die wie hingebaut in der Gegend herumstehen.
Der Kurs ist allerdings relativ flach. Bei allerbestem Kaiserwetter habe ich so Salzburg und Umgebung staunend kennengelernt. Witzig fand ich dass die Einheimischen mich wie einen Skispringer mit „Hop hop hop“ angefeuert haben. Überhaupt waren die Leute an der Strecke ungewöhnlich aktiv, was einen auf angenehme Weise immer wieder vorangetrieben hat.
Es war ein rundum schöner Lauf, und ich werde Salzburg in guter Erinnerung behalten.
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von Nadine Stüve
Bereits zum 17. Mal fand in Martfeld der Mühlenlauf statt, wie immer bei Sonnenschein gut organisiert und mit steigenden Teilnehmerzahlen.
Auch in diesem Jahr belegten die Ausdauersportler des TSV Schwarme viele Podiumsplätze.
Los ging es mit den jüngsten Teilnehmern, Niclas Berg (07:50) und Marc Stüve, die über 2 km unterwegs waren. Marc wurde in einer Zeit von 06:12 Dritter.
Über 5 km wurde Leandra (23:24) erste bei den A- Jugendlichen, gefolgt von Friederike Till (25:46) und Kristina Staave (26:39), Nick Rottmann erreichte nach 21:33 bei den männl. B- Jugendlichen den 1. Platz. Sina Stüve wurde bei den A- Schülerinnen 2. Jonas Hillmann- Apmann (21:27) bei den A- Schülern 2.
Ralf Gehrke (20:12) wurde Zweiter bei den Männern über 5 km und Andrea Gehrke (25:46) Fünfte bei den Frauen; Erik Plenge wurde Zweiter seiner AK (27:57).
Über 10 km erreichte Kai- Uwe Stüve nach 44:00 das Ziel, gefolgt von Nadine Gerhard (49:42) und Maren Thalmann (49:43), die beide gleichzeitig ins Ziel kamen. Auch recht flott unterwegs war Birger Tramm der die 10 km Strecke nach 50:44 das Ziel. Holger Finkernagel erreichte nach 55:04 als erster der AK 70 das Ziel.
Für alle wieder ein toller Lauf, super organisiert bei bestem Wetter und mit guten Ergebnissen.
So fiel es dem TSV Schwarme auch nach nunmehr 8 maligem Gewinn des Pokals für die Teilnehmerstärkste Gruppe nicht schwer, den Pokal in diesem Jahr einmal an den TSV Martfeld abzutreten, der mit einigen Fußballmannschaften am Start war.
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von Frank
Ich nutze meine Fortbildung im tiefen Bayern natürlich auch um hier vor Ort an Laufveranstaltungen teilzunehmen. Den Anfang machte heute Landshut, wo es bei tollem Wetter einen Benefiz-Lauf gab. Es konnten 5km, 10km und 21,1km gelaufen werden oder auf der 10km Distanz gewalkt. Ich habe mich für die Halbmarathondistanz entschieden, bin diese aber nicht wettkampfmäßig gelaufen, sondern weil ich im Training für den Ultramarathon bin, im flotten Dauerlauf.
Am Start ging es eine Runde durchs Stadion und dann auf die schöne Strecke durch Landshut. Mal rechts von der Isar, mal links, mal darüber hinweg, ab ins Grüne, und immer von der Sonne angelächelt. Das war wirklich eine schöne Strecke, nur lag auf den Wegen oft dieser fiese Schotter, den irgendwann auch der beste Laufschuh nicht mehr abdämmt. Daher qualmen mir jetzt die Fußsohlen, aber das gibt sich sicher bald.
Zum Schluss noch eine Ehrenrunde durchs Stadion, und dann wurde man schon mit Namen im Ziel begrüßt. Geschafft!
Gestern haben die Ludolfs (kennt man, oder?) in einem Landshuter Autohaus eine Autogrammstunde gegeben. Heute stand ein Pick-Up aus diesem Autohaus mit Bildern von den Ludolfs daraufgedruckt auf dem Gelände. Den habe ich mir als Fotomotiv geschnappt, hat man ja nicht alle Tage, dass man fast Prominenz getroffen hätte.
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Der HVV Martfeld und TSV Martfeld laden ein!
Martfelder Mühlenlauf am 01.Mai 2013
Startgeld:
Schülerinnen und Schüler 2 €
Jugendliche 3 €
Erwachsene 5 €
Enthaltene Leistungen Erfrischungsgetränke im Ziel. Beim 10 km Lauf Wasserstellen.
Belegte Brote, Kuchen und weitere Getränke können erworben werden.
Strecken:
Start und Ziel befindet sich an der Fehsenfeldschen Mühle, Kirchstr. 5, 27327 Martfeld.
1 km- Rundkurs auf der abgesperrten Straße und über einen Feldweg.
2 km- Rundkurs auf der abgesperrten Straße und über einen Feldweg.
10 km- Rundkurs auf befestigten Straßen und Wegen.
5 km- Walking
Wettbewerbe:
Klassen Strecke Startzeit Jahrgang
Bambini 0,5 km 11:00 Uhr bis 2009
SchülerInnen w/m 1 km 11:10 Uhr 2008-2004
Schülerinnen w/m 2 km 11:15 Uhr 2003-2000
Jugendliche w/m 5 km 11:30 Uhr 1999-1996
Jugendliche w/m 10 km 11:30 Uhr 1997-1996
Frauen 5 km 11:30 Uhr 1995 und älter
Männer 5 km 11:30 Uhr 1995 und älter
Frauen 10 km 11:30 Uhr 1995 und älter
Männer 10 km 11:30 Uhr 1995 und älter
Auszeichnungen:
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde.
Der Verein oder die Schule, die die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeldet hat,
gewinnt den Wanderpokal des Martfelder Mühlenlaufes.
Die Veranstaltung findet auf eigene Gefahr statt; die Veranstalter sowie deren gesetzliche Vertreter und Erfüllungsgehilfen
haften nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten.
Liebe Ausdauersportler,
wir möchten auch in diesem Jahr wieder zahlreich am Martfelder Mühlenlauf
teilnehmen und uns ein weiteres Mal den Pokal für die teilnehmerstärkste
Gruppe sichern. Das wäre dann in diesem Jahr zum 10. Mal in Folge der Fall.
Gelaufen wird je nach Alter über 1 bzw. 2, 5 oder 10 km.
Wir treffen uns um 10:20 Uhr an der Fehsenfeldschen Mühle in Martfeld zum gemeinsamen Aufwärmen.
Das Startgeld für die Kinder und Jugendlichen übernimmt der TSV Schwarme.
Das Startgeld für die Erwachsenen (5,- €) müssten vor Ort entrichtet werden.
Also, rafft euch auf und lauft mit!!!
Wer mitlaufen möchte, kann sich bis zum 29.04.2013 bei mir melden.
Nadine
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- Kategorie: Laufen
von Frank
Die eisigen Temperaturen scheinen vorbei zu sein, vorgestern war ja auch meteorologischer Frühlingsanfang. Das hat gleich nochmal ein paar Leute mehr in den Bürgerpark gelockt, es war ordentlich was los. Für mich ging es diesmal in der "großen Serie" auf die 20km-Runde, nach 10 Kilometern im Januar und 15 Kilometern im Februar.
Was soll ich lange drumherum reden, ich war wieder fantastisch drauf, bin gelaufen als wär der Teufel hinter mir her. Ich war schnell wie der Wind, topfit und bis in die kleinen Zehen durchtrainiert. Die Läufer/innen die ich auf der Strecke versägt habe, konnten nicht anders als mir voller Bewunderung und Respekt hinterher zu schauen. Die Zuschauer waren begeistert und klatschten Beifall, die Frauen jauchzten vor Vergnügen. Es war also alles wie immer. :)
Ach ist das schön wenn man seinen Bericht selbst verfassen kann.
Die nackten Fakten kommen hier:
Die 20 km in 1:44:24, die komplette Serie (45km) in 3:50:11, das sind satte 14min weniger als im letzten Jahr.
- ..Cross Kreismeisterschaften im Syker Friedeholz am 17.02.2013
- 2. Lauf der Bremer Winterlaufserie
- 1. Lauf der Bremer Winterlaufserie
- Silvesterlauf des LC Hansa Stuhr
- Uenzer Vorsilvesterlauf 2012
- Bremer Schoko-Crosslauf am 26.12.2012
- Syke-Weyher Cross Fünfer 2012
- 1. Trial Relay am Hügelgrab in Schwanewede
- Geestlauf am 28.10.2012 in Fahrenhorst
- 8. Marathon Bremen




