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von Thorsten
Die Verbandsligasaison hat zwar nicht stattgefunden. Dennoch oder gerade deshalb hat sich die Triathlon-Mannschaft mit Trainingspartnern und Freuden am letzten Augustsonntag bei Anke und Christof getroffen.
Corona-konform haben wir in dem weitläufigen und urigen Garten unter schönen Bäumen gesessen, nebenbei den Laufenten, Perlhühnern, Hähnen, einem Jungfasan und einer schmusebedürftigen Katze zugeschaut.
Viele Gespräche geführt, leckere Salate gegessen, Pflaumenkuchen verspeist und ganz köstliche Bratwürstchen verzehrt. Die Sonne meinte es ganz gut mit uns.
Vorher wurde Sport gemacht! Um 15 Uhr sind wir mit einem Duatlon gestartet. Zwei Mal 2,5 km Laufen und dazwischen eine Radrunde über 20 km. Einige hatten schon am Vormittag eine Radrunde absolviert und feuerten uns an oder haben nur die Laufrunden absolviert. Alex hat freiwillig eine Alternativroute gewählt (sie hat sich verfahren), kam aber exakt mit den anderen im Ziel an (nur aus einer anderen Richtung). So passte das Timing perfekt und der o.g. gemütliche Teil konnte starten.
Heute stand der Spaß im Vordergrund und nicht der Wettkampf.
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Für die Sommerferien hatten wir die Kids dazu aufgerufen, einige Aufgaben zu erledigen, um ein wenig in Bewegung zu bleiben und Spaß zu haben. Dabei waren die Herausforderungen nach Altersstufen gegliedert und umfassten sowohl Rad- & Lauf- als auch Athletik-Einheiten, bei denen es um „Wettkampf“-Situationen, Kondition und Sicherheit ging.
Als Einziger stellte sich Mattis in der Zeit zwischen dem 16.06. und 31.07. der Challenge. Mit Freude und Ehrgeiz wurden die Aufgaben, gemeinsam mit dem Papa, erledigt: die regelmäßige Radtour von Martfeld über Hustedt, Eitzendorf, Magelsen am Alverser See vorbei zurück nach Martfeld, mit der einen oder anderen Schleife im Ort ergab dann gleich die geforderte Ausfahrt über 20km. 
Die Koordinations- bzw. Sicherheits-Übungen auf dem Rad – ebenso wie alle übrigen Aufgaben - wurden Zuhaue bzw. vor der Haustür erledigt, wie auf dem Bild links zu sehen ist. 
Die bevorzugte 2.5km Hausrunden-Laufstrecke wurde unter anderem am 09.07. in einer beeindruckenden Zeit von 15 Minuten absolviert.
BRAVO, Mattis! Die versprochene Belohnung bekommst du in den nächsten Tagen!
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für den Feiertag wurden wir nochmals zu einer Challenge aufgerufen:
jede/r, der/die eine Freizeit- oder Trainingsaktivität macht, war aufgefordert, diese kurz in Wort und Bild aufzuzeichnen und für eine Veröffentlichung auf der Homepage zur Verfügung zu stellen.
Es waren keine Höchstleistungen gefragt, ob „Familienausflug“ oder was auch immer – wir wollten einfach mal wieder etwas online stellen, damit unsere Internet-Seite – ohne jegliche Wettkampfberichte - nicht so verwaist. Hier nun das Ergebnis (Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben).
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von Stefan
ich hatte mir gestern spontan überlegt die Teilnahme an der Challenge mit einem Mini Duathlon durchzuführen.
Bei angenehmen 20 Grad bin ich:
- 2 km gelaufen
- 10 km mit dem Rad und
- 2 km gelaufen.
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von Kerstin


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von Michael
Laufen klappt nicht aber Radfahren um so besser. Bin zwei Tage nach der Chemo schon wieder auf dem Rad, habe zum Glück nach der Therapie keinerlei Beschwerden. Das gemeinsame Training fehlt mir schon! Kerstin, vielen Dank für deine Karte. Herzliche Grüße Michael
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von Erik
anbei die Challenge Doku.
Erst mit Conny in den Wald und dann eine Runde Rad ……
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von Anke

Schöne Radtour??♀️?♂️68 km über Grasdorf, Ottersberg, Fischerhude über Bassen zurück zu einem kühlen isotonischen Getränk

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von Martin
Vatertagstour von Mattin und Schorsch
Pünktlich 9:00 Uhr starteten Jörg und ich zu einer Rennradrunde am Vatertag, das Thermometer
zeigte bereits 17°C und die Sonne strahlte am wolkenlosen Himmel.
Wir fuhren zunächst Richtung Süden und nahmen am Geesthang Richtung Nienburg ein paar Höhenmeter mit.
Über Marklohe ging es nach Oyle, den Berg hinauf und weiter Richtung Liebenau. Ab hier hatten wir eine für uns neue Strecke geplant. Über kleine Wege gelangten wir zur Weserbrücke in Landesbergen. Von da aus fuhren wir in östlicher Richtung, z.B. durch das malerische Dorf Husum und durch eine Lindenallee, die traumhaft anzuschauen war und guten Schutz vor dem Wind und der mittlerweile ordentlich brennenden Sonne bot.
Nachdem wir die B6 gequert hatten, gab es einen kleinen Cola-Stopp an einer Tankstelle in Meinkingsburg, wo Erinnerungen an wohlschmeckende Pommes nach Triathlonwettkämpfen in Peine herausgekramt wurden. Mit leichtem Seitenwind ging es weiter nach Steimbke, wo wir an der Schule auf eine Nebenstraße Richtung Heemsen abbogen. Durch ein Waldstück führte die Straße teils schnurgerade, aber in Wellen, sodass wir gedanklich mitten auf der Radstrecke in Bad Bodenteich waren (leider gibt´s diesen schönen Triathlon nicht mehr). In Drakenburg fuhren wir über das Weserwehr und kurz danach bei Buchhorst über den Kanal, um dann über Warpe zurück nach Vilsen zu gelangen.
Nach 5:02h Fahrzeit hatten wir knapp 149km auf dem Radcomputer stehen und das Wetter und die freien Straßen optimal ausgenutzt.

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von Carsten
...kleine Abendrunde?. Lieben Gruß an alle ?

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von Daniela


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von Martin
Unfreiwillig und zu früh endete die Hallensaison der Ausdauersportler.
Im Winterhalbjahr liegt der Fokus beim Athletiktraining auf Koordination, Stabiliät, Beweglichkeit und Kraft.
Im Video ist nur ein winziger Ausschnitt an Übungen zu sehen, die wir regelmäßig und mit zunehmender Intensität trainieren.
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von Jörg
zu einem fröhlichen Zusammenkommen traf sich die Ausdauersparte am Sonntag im Weserpark bei Strike's.
Zuerst wurden die Kohlenhydratspeicher am leckeren Frühstücksbuffet aufgefüllt, danach wurde eine ruhige Kugel geschoben.
Ein, zwei Profis hatten wir unter uns, die eindeutig in einer anderen Liga spielten.
Beste Runde Erik 189 Punkte, Martin 181 Punkte. Alle anderen unter ferner liefen.
Und auf Bahn 12 wurden Geschwindigkeitrekorde aufgestellt (>35 km/h). Der erste Blick nach dem Wurf galt nicht den gefallenen Pins, sondern der km/h Anzeige ;-)
Hauptsache alle hatten ihren Spaß, und das glaube ich war in der Tat der Fall.
Hier ein paar Impressionen von einem wettkampffreien Sonntag.



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Die Spartenversammlung der Abteilung Ausdauersport im TSV Schwarme findet
am Montag, den 13.01.2020, um 19:30 Uhr
in der Gaststätte „Zur Post“, in Schwarme
statt – anliegend die Einladung/Tagesordnung.
Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen
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(… oder auch Ausdauersportler können Freizeit)
Zu einer Veranstaltung der besonderen Art trafen sich am 07.12. die Athleten &- innen der Ausdauersparte. Ina & Stefan hatten zum „Route 63“ - Wettkampf im Stil der 50er Jahre eingeladen.
Mit einem Mix aus 11 Startern ging es in das Rennen. Die Veranstalter hatten sich beim Gestalten der Wechselzone besondere Mühe gegeben, damit sich die Teilnehmer wohlfühlen konnten. Die Teamkleidung konnte gegenüber den anderen Teilnehmern stark überzeugen. Besondere Aufmerksamkeit zogen der Einteiler von Daniela und die Badekappe von Michael auf sich.
Nach der Begrüßung durch Ina & Stephan ging es mit einer leichten Verzögerung an den Start. Erik, in der ersten Disziplin gewohnt leistungsstark, ergatterte sich mit einem kurzen Spurt einen der vorderen Plätze am Büffet. Mit Ralf, Andreas und Thorsten konnten mit jeweils zwei Burgern & Pommes ebenfalls vordere Positionen im Starterfeld erreicht werden.
Nachdem der Wechsel über den Nachtisch in die zweite Kategorie reibungslos erfolgte, konnten Ralf & Michael mit tollen Einzelleistungen viele Plätze gutmachen. Koordinative Höchstleistungen der Mannschaft beim Kasatschok & Ententanz ließen mein Trainerherz höherschlagen. Auch die Ausdauerleistung war bei allen Athleten & - innen trotz des frühen Trainingsstandes mehr als zufriedenstellend.
Beim zweiten Wechsel in die dritte Disziplin mit Verpflegungstheke konnten die meisten Ihre Stärke in diesem Streckenabschnitt ausspielen. Kerstin, Anke & Erik mussten dabei einige der Mannschaftsmitglieder ziehen lassen.
Leider lag bei Redaktionsschluss ein Endergebnis noch nicht vor, da wir ja in sehr unterschiedlichen Distanzen gestartet waren. Die Ergebnisse findet Ihr ggf. auf der Homepage.
Fazit:
Eine gelungene Veranstaltung, die manchen Teilnehmer an seine Leistungsgrenze brachte. Eine Wiederholung im nächsten Jahr konnte seitens der Veranstalter Ina & Stephan noch nicht bestätigt werden.
Euch weiterhin eine schöne Adventszeit
Erik

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von Erik
Ja, auch im Ausdauersport herrscht der AküFi, sprich Abkürzungsfimmel
DNF
Hinter dieser Abkürzung steckt, dass sich mein Zwergfell nach 1652 m Schwimmen, 39 km Radfahren und 2 km Laufen beim Silbersee Triathlon OD weigerte seine Daseinsberechtigung durchzuführen, mich zu einer Atemnot brachte und ich „Do Not Finish“ sprich den Wettkampf abbrechen musste. Meine Laune war da leider nicht
zum Besten, was meine Mitstreiter (Kerstin, Ralf & Michael) wohl auch gemerkt
haben, sorry noch mal.
QdM
Ja und hier kommt mein „Flügelmann“ Jörg mit ins Spiel. Wie bereits öfters mal geschehen, haben wir mal wieder an einer (ungewöhnlichen) Schwimmveranstaltung am 10.08.2019 teilgenommen. Das Event „Quer durchs Meer“ heißt eigentlich nur, dass man mit einem Schiff auf die andere Seite des Sees gebracht wird und wieder zurückschwimmt.

Naja, dass das Ufer knapp 3,2 km entfernt ist und das bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 55 km/h die kurzen Wellen dann schon mal 20 – 30 cm im Bad Zwischenahner Meer hoch sein können (natürlich von vorn) sei nur mal so nebenbei erwähnt.
Jörg & ich konnten unsere Zeiten fast halten (beide eine Minute langsamer gegenüber dem letzten Jahr). Einige Athleten & Athletinnen hatten ziemliche Probleme mit den Bedingungen und mussten das Schwimmen abbrechen
(https://www.youtube.com/watch?v=GlYFPzXHkXM)
TVL
Mit DNF im Kopf & QdM in den Knochen ging es am nächsten Tag nach
Braunschweig zur TriathlonVerbandsLiga - Veranstaltung zum Heidbergsee (siehe Bericht von Jonas).
Ich startete mit mulmigem Gefühl, da ich die Geschichte aus Stuhr noch nicht so wirklich verdaut hatte. Mit 30 Sekunden Verzug zum letzten Jahr konnte ich den Tri aber „finishen“ und war somit wieder in der Spur.
Vielen Dank an die „Truppe“, die mich (mit dem Wissen meines DNF) auf der Strecke immer wieder ermunterte und somit zum Gelingen des Events beitrugen.
MsG (Mit sportlichen Grüßen)
Erik
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von Christian
Am 11.05. war es wieder soweit für mich, auch wenn nicht der Trainingfleistigste aber dennoch frohen Mutes und mit ambitionierten Zielen machte ich mich auf die Reise nach Salzgitter-Bad. Mein Ziel war es die Leistungen aus dem Vorjahr in Horneburg deutlich zu steigern. Bei gutem Wetter machte ich mich gegen 07:30 Uhr auf die gut 100 minütige Fahrt. In Salzgitter-Bad angekommen schnell zur Anmeldung, Startgeld bezahlt und die Stellplatzkarte abgegeben. Auf zum Warm machen, der jetzt einsetzende Regen bei ca. 8 Grad störte dabei zunächst nicht.
Um 11:00 Uhr ging es mit dem Hammerwerfen los, geübt hatte ich immer bei Sonnenschein und die Selbstverständlichkeit war dann mal eben so völlig weg. Schon beim andrehen fühlte sich alles wie Käse an und das ging dann auch so weiter, beim Gewichtwurf (15,88 kg), Kugelstoßen, Diskuswurf (2 Würfe in die Binsen....) und auch beim Speerwerfen mit etwas über 31m fast aus dem Stand passte so rein gar nichts. Also kämpfte ich mich im Regen von Disziplin zu Disziplin mit Platz 3 am Ende in der Altersklasse M40.
Aber von meinen Leistungen alles andere als zufrieden kam das Lachen aufgrund der tollen Organisation und Athleten dann doch immer wieder zurück zu mir! Um 17:15 Uhr habe ich mich dann nach der Siegerehrung verabschiedet und siehe da, 20 km weiter nördlich schien schon wieder die Sonne.
Man sieht sich im nächsten Jahr!
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ein Bericht darüber gibt es auf der TSV Homepage: hier
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