Fussball
Fußball
Handball
Handball
Tischtennis
Tischtennis
Turnen
Turnen
Triatlon
Ausdauersport
Mtglied werden
Mitglied werden
Open menu
  • Start
  • Über uns
    • Spartenleitung
    • Athleten
    • Trainer
    • Teamsprecher TML
  • Berichte
    • Triathlon
    • Laufen
    • Radsport
    • Schwimmen
    • Verschiedenes
  • Trainingsangebot
  • Kleeblattultra
  • Termine

Dekoratives Bild

Dekoratives Bild

Dekoratives Bild

Dekoratives Bild

Noch nie war Butterkuchen so lecker wie Sonntag!

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 10. Juni 2013

Eindrücke von der RTF Barrien am 09.06.2013 von drei "Ersttätern"

von Anton
Einige Betrachtungen von Anton zur Butterkuchenfahrt des TSV Barrien.

Mein erster RTF fing mit einem ungewohnten sonntäglichen Aufstehen um 6:00 Uhr an! Eine halbe Stunde später bestieg ich mein Rennrad und ab nach Schwarme. Leider zu spät am Treffpunkt, so dass meine erste "Aufholjagd" schon in Schwarme begann.

Kühle Temperaturen und gute Windverhältnisse ließen mein Rennfahrerherz höher schlagen. Sonntagsmorgens ist man wirklich alleine unterwegs, das änderte sich dann schlagartig in Barrien. Volle Betriebsamkeit auf den Parkplätzen und am Treffpunkt.
Einige aus unserer Mannschaft waren schon da, andere folgten bis wir dann mit 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den drei Strecken (45-75-113KM) am Start waren.
Spätestens als die Regenjacken ausgezogen wurden, war ein einheitliches Erscheinungsbild gesichert. Dort wo es möglich waren, traten wir auf der 75 KM Strecke als "Blau-Weiße Gruppe" (Martin, Jörg, Thomas, Erik, Anton, Christoph, Mike, Leandra, Kristina, Maren, Nadine) auf.
Die Kids (Marc, Sina, Jonas, Wilken) starteten mit Kai-Uwe auf der 45-er Strecke. Ralf war leider in der 113 KM-Distanz alleine, schlug sich dafür aber in der Führungsgruppe hervorragend!

Eine Radtour dieser Couleur erfordert durchgängig höchste Konzentration: Ständig ist man von anderen Radfahrerinnen und Radfahrern eingekreist, der Bodenbelag erinnert manchmal an "Paris- Roubaix", diesem Klassiker mit dem Schütteltest für Fahrer und Maschine und außerdem gilt die Straßenverkehrsordnung, d.h. keine Kreuzung ist besonders gesichert.
Alle haben gut aufgepasst. Kleine Scharmützel wurden durch geschickte Ausweichmanöver aufgefangen (Jörg balancierte mit seinem Fahrrad am Grabenrad und intonierte dabei eine Schimpfkanonade!), laut Pressebericht kam es nur zu einem Sturz wegen Materialfehler.

Das Fahren in der Mannschaft hat mir sehr viel Spaß gemacht. Obwohl es keine abgesprochene Taktik gab, sorgte Martin dafür, dass ein für alle erträgliches Tempo gefahren wurde. Die Absprachen klappten auch ohne "Tourfunk". Wasserträger und Bergspezialisten waren nicht nötig.
Ach, bevor ich es vergesse: An zwei Stationen gab es ja Butterkuchen, der sehr lecker war und großen Anklang fand. Die Ladewirksamkeit auf die körpereigenen Akkus ist sicherlich wissenschaftlich umstritten, auch versetzt ist der Glaube daran Berge. Der Klebeeffekt des Zuckerbelags war natürlich ähnlich wie bei Gels.

Dies war nicht mein letzter RTF.

von Maren und Nadine
Unsere erste RTF in Syke-Barrien

Am vergangenen Sonntag machten wir uns mit insgesamt 16 Teilnehmern vom TSV Schwarme auf den Weg nach Syke zur RTF. Einige trafen sich bereits um halb sieben in der Früh in Schwarme, um sich mit dem Rad auf den Weg nach Barrien zu machen.
Der Rest der Truppe, sowie Nadine und ich haben es vorgezogen, noch eine halbe Stunde länger zu schlafen. Wir haben unsere Räder ins Auto gepackt und sind erst von dort aus gestartet.

Für Nadine und mich war es die erste RTF und wir haben uns entschieden, zusammen mit Martin, Jörg, Thomas, Erik, Anton, Christoph, Mike, Leandra und Kristina, die 75 km - Runde in Angriff zu nehmen.
Kai-Uwe ist mit den Jüngeren die 45 km - Runde gefahren. Dort waren Sina, Marc, Jonas und Wilken dabei. Ralf hat sich auf die 113 km-Runde gewagt.

Um 8 Uhr ging es dann für alle bei noch recht frischen Temperaturen los. So ein Massenstart mit mehreren 100 Teilnehmern auf Rennrädern war für Nadine und mich eine ganz neue Erfahrung.
Die " Butterkuchenfahrt " hatten wir uns doch ein wenig entspannter vorgestellt. Wir waren dann auf den ersten Kilometern ziemlich "gestresst ", da man immer voll konzentriert die Hände am Bremsgriff haben und jederzeit schauen musste, was der Vordermann so gerade macht.
Vor lauter Konzentration haben wir beide dann fast vergessen richtig in die Pedalen zu treten, so dass wir unser Team fast aus den Augen verloren hatten.
Zum Glück kam dann der Mattin vorbei, der während der ganzen Radausfahrt den Überblick über das gesamte Team behielt. In seinem Windschatten konnten Nadine und ich wieder zum Team aufschließen.
Es ist halt nicht so, wie beim Triathlon mit Windschattenverbot, wo man einfach so die Radstrecke " abkurbeln " kann.

Nach dem 1. Zwischenstopp mit dem bereits angekündigten Butterkuchen ging die Fahrt dann weiter und das Teilnehmerfeld zog sich dann etwas weiter auseinander. Es wurde dann für uns beiden doch noch entspannter und hat richtig Spaß gemacht. Dank Mattin der immer wieder alle " eingesammelt " hat, Jörg und Thomas, die immer wieder die Führung der Gruppe übernommen haben, schafften wir es dann auch alle, gemeinsam und recht flott ins Ziel zu kommen.

Vielen Dank an die Truppe, dass aus der anfänglich für uns Neulinge, "stressigen" Butterkuchenkuchen - RTF doch noch eine richtig tolle spaßige Radausfahrt geworden ist. Tolle Veranstaltung !

Nadine und ich sind nächstes Jahr bestimmt wieder dabei!

Anmerkung von Jörg:
1) eine kleine Videodokumentation findet ihr hier
2) aus gegebenem Anlass nochmals der Hinweis auf den Radsport-Knigge

Schlammpackung und Peeling inklusive ...

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 16. Mai 2013

von Martin Ott

Am Sonntag machte ich mich zusammen mit Jürgen, mit dem ich schon viele Rennen gemeinsam bestritten habe, auf den Weg zum "14.Harzer Mountainbike Event" in Altenau.
Wir hatten uns im Vorfeld für die mittlere Marathondistanz entschieden, somit lagen knapp 80km und 1500Hm vor uns.

Schon bei unserer Ankunft lag die Temperatur nur bei knapp 7°C und es fing leicht an zu regnen. Damit war das Pokern um die richtige Bekleidung eröffnet. Frieren möchte man nicht, also warme Sachen, allerdings möchte man in den Anstiegen auch nicht im eigenen Saft unter dicken Klamotten schmoren. Es wurde also anprobiert, umdisponiert und schließlich eine scheinbar günstige Lösung gefunden.
Bei der Wahl meiner Schuhe ging ich auf Nummer sicher und zog die wetterfesten Winterschuhe plus Überschuhe an, wie sich später herausstellen sollte eine sehr gut Wahl.

Pünktlich 10Uhr wurde das RenneAltenau 4n gestartet und es machten sich 120 FahrerInnen auf die 80km-Strecke, von denen allerdings nur 80 das Rennen beendeten. Wegen fehlender Grundlagenkilometer und meiner generellen Abneigung gegen kaltes Wetter hatte ich mir eine Taktik für das Rennen zurecht gelegt.
Zu Beginn mied ich dicke Gänge und fuhr sehr frequenzbetont, um die Beine zu schonen. Schon früh im Rennen fing ich an zu essen, denn bei 80km Strecke und kalten Temperaturen geht es an die Reserven. Ich kam gut in Tritt und merkte schnell, dass ich an den Anstiegen einigen Startern Zeit abnehmen konnte.
Die technisch schwierigeren Trailpassagen, mit teils scharfkantigen Steinen, fuhr ich betont vorsichtig, um Materialschäden zu vermeiden. Während der ersten der beiden zu fahrenden Runden regnete es nur leicht, aber man merkte schon, dass die Strecke zusehends schlechter wurde und die Klamotten durchweichten. Auf der zweiten Runde versuchte ich dann einen Gang hoch zu schalten. Am langen Anstieg kurz nach dem Start konnte ich schon einige Fahrer distanzieren und ein paar Plätze gut machen.

Doch dann begannen die Probleme, die ich allerdings mit allen anderen Startern gleichermaßen teilte. Es fing stärker an zu regnen und die Temperaturen sackten auf 4°C ab. Die Handschuhe waren patschnass und durch die Kälte wurden die Finger taub. Teilweise konnte ich nicht mehr den richtigen Gang einlegen und musste die Hebel der Scheibenbremsen mit zwei Fingern betätigen.

Altenau 3

Ein bekannter Spruch sagt "Wasser sucht sich immer seinen Weg", so auch in meine Schuhe. Die Füße wurden nass und taub, was das Treten nicht einfacher machte.

Während der zweiten Runde musste ich auch die Radbrille absetzen, weil durch den aufgewirbelten Schlamm nichts mehr zu sehen war. Dadurch bekam ich in den Abfahrten reichlich Sand in die Augen, was zum einen schmerzhaft ist und zum anderen das Steuern des Bikes zum Abenteuer macht.

Nach knapp über 4h erreichte ich als 28. der Gesamtwertung das Ziel. Ich war einfach nur heilfroh, ohne Sturz und Defekt angekommen zu sein. Mein Trikot und die restlichen Sachen musste ich daheim zweimal waschen, mit der Menge an Sand und Dreck war die Waschmaschine überfordert.

Ob so was Spaß macht? Na klar, was glaubt ihr denn?!?

Einzelzeitfahren in Edewecht

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 13. Mai 2013

4. Edewechter Frühlingssause

Einzelzeitfahren über 21,1 Km

Das Wetter spielte an diesen Vormittag um 10:20 Uhr mit, die Strecke war trocken und der Wind war nur schwach vertreten. Wir (Thomas, Nick und Kai-Uwe) mischten uns unter die vielen Radsportler, um auch mal bei einem reinen Einzelzeitfahren mit zu machen. Der Start war wie bei den Profirennen von einer Rampe.
Edewecht Nick - Kopie
Nick, der 7 km gegen die Zeit fahren musste, benötigte 12:42 min und belegte mit 5 sec. Rückstand auf den 3. Platzierten einen hervorragenden 4. Platz.
Edewecht Kai-Uwe - Kopie
Kai-Uwe fuhr als 61 von der Rampe, dicht gefolgt von seinem Bruder Thomas der als 64 von der Rampe rollen durfte.
Thomas Edewecht - Kopie
Drei Runden Vollgas, die Thomas nach 34:44 min beendete, und Kai-Uwe nach 35:51 min. Der Tagesschnellste und neuer Streckenrekordhalter kam aus Hamburg er benötigte 27:36 min das entspricht 45,956 km/h.
Fazit: tolle Veranstaltung, sehr zu empfehlen, mal was anderes.

 

RTF Barrien am 09.06.2013

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 08. Mai 2013

 

Einladung zur 25. Barrier RTF „ Quer Durchs Hachetal “

           Veranstalter: Bund Deutscher Radfahrer

           Ausrichter: TSV Barrien Sparte Radsport                        

           Start und Ziel: Sport- und Bewegungszentrum, An der Wassermühle 10, 28857 Syke-Barrien

           Strecken: 45 km = 1 Punkt         75 km = 2 Punkte             113 km = 3 Punkte    

           Teilnahmeberechtigt: Inhaber (innen) von roten und grünen Wertungskarten u. Trimmfahrer (innen)

           Datum: Sonntag 09.06.2013

           Startzeit: 08:00 – 09:00 Uhr

           Kontrollschluss: 14:00 Uhr

           Meldungen: Am Start

           Auszeichnungen: 1 Pokal für teilnehmerstärkste Mannschaft ( Diverse Pokale )

           Startgeld: 5,00 € für BDR Mitglieder

                             7,00 € für Trimmfahrer (innen)

            Service: Duschen am Start und Ziel

                           Getränke u. Verpflegung an den Kontrollstellen.

                           Frühstück am Start ab 06.30 Uhr

           Hinweis: Jeder Teilnehmer fährt auf eigene Rechnung u. Gefahr. Die Bestimmungen

                           der STVO u. der BDR Sportordnung sind zu befolgen. Das Tragen eines

                           Kopfschutzes wird empfohlen.

           Verantwortlich: TSV Barrien Sparte Radsport

                                       Kai Heidorn, Amselweg 5, 28857 Syke-Barrien

                                       Tel.: 04242/84642     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

           Zur Strecke: Die Touren führen durch die alte Kreisgemeinschaft Hoya = Landkreis Diepholz

           Liebe Sportkameraden (innen), wir vom TSV Barrien würden uns freuen, Euch in großer

           Zahl bei unserer 25. RTF begrüßen zu dürfen.

 

           Mit sportlichen Gruß

           Kai Heidorn

 

Trainingslager 2013

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 06. April 2013

von Kristina Staave

Auch dieses Jahr dachten sich 8 Athleten des TSV Schwarme... Es ist mal wieder Zeit für ein RICHTIG ANSTRENGENDES TRAININGSLAGER. Gesagt Getan und Schwups stand der Termin für das neue Trainingslager. Am 23.03. sollte es bis zum 30.03. ins wunderschöne Weserbergland in eine Pension gehen, die, wie sollte es für Triathleten auch anders sein, NATÜRLICH in luftigen Höhen auf einem Berg zu finden war. Nachdem wir uns alle kurz an der Turnhalle trafen um uns zu vergewissern, dass auch alle aus ihren warmen Betten gefunden hatten um loszufahren und das nicht nur der eigene Koffer aus den Nähten platzt, ging es auch schon los! Immer weiter führte uns das Navi auf sehr merkwürdigen Umwegen durch hügelige Landschaften und wir bemerkten, dass es nicht ganz sinnlos war ALLES was der Schrank an warmen Sportsachen her gab irgendwie mitzubringen. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es immer farbloser aussah je welliger die Umgebung wurde, bis es schließlich nur noch so aussah...
WetterDoch das schreckt solch hart gesottene Sportler wie uns ja nicht ab. So kam es, dass nach unserer Ankunft, dem kurzen obligatorischem Geplänkel um die Zimmer und der plötzlichen Explosion des voll gestopften Koffers, nach einer kleinen Verschnaufpause auch schon gleich die erste Radausfahrt anstand.
Da die Temperaturen wie gesagt nicht ganz auf unserer Seite waren, machten wir einfach von unserer Vielfalt an Klamotten gebrauch und zogen uns nach dem so genannten „Zwiebelprinzip" an. Die gewünschte Bewegungsfreiheit war somit zwar dahin und besonders ästhetisch kann man das auch nicht gerade nennen aber warm ist einem nach dem ersten Anstieg trotzdem. Die erste Ausfahrt war meiner Meinung nach auch gleich die Anstrengendste, da sie viele anstrengende Berge beinhaltete und auch noch fast 50km lang war. Nicht besonders viel denkt da jetzt so manch einer aber wenn das die erste Radtour ist die man in diesem Jahr macht und dann noch die „Hüglis" miteinbezieht, sieht das schon ganz anders aus. So war diese erste Ausfahrt für mich dann auch gleich die, die ich nicht ganz geschaffte habe.... Wie gesagt erste Radausfahrt + Berge, Wind und Zwiebel Look = nicht besonders witzig ;)
Kurz vor dem Ziel habe ich mir einfach überlegt in einem kleinen, irgendwie sehr altmodischem Café, abzuwarten bis ich abgeholt wurde und mich währenddessen mit Kakao vor einem Kachelofen aufzuwärmen. Nachdem auch ich schließlich wieder in der Pension angekommen war wurde schnell noch eingekauft und dann gab es auch schon Essen, das jeden Tag von irgendwem anders zubereitet wurde.

Der nächste Tag begann mit einem leckeren Frühstück um 8 Uhr und ca. 1 ½ Stunden danach mit einer kleinen Laufrunde (2km) die gefühlt allerdings immer nur Bergauf ging. Nick und ich mussten diese Runde nur 2-mal laufen (Nick aufgrund von Krankheit und ich aufgrund meines Trainingsstandes) und der Rest machte sich danach noch auf den Weg zu einer anderen Laufrunde..... Auch gut, so waren die Duschen wenigstens nicht besetzt. Eine kleine Ewigkeit später waren alle wieder da und nach einer kleinen Pause und einer Zwischenmahlzeit stiegen wir wieder aufs Fahrrad.
Dieses Mal mit einer nicht ganz so bergigen Runde, an der Weser entlang. Immer noch in mehrere Schichten gekleidet schien jedoch dieses Mal die Sonne und man konnte seine Finger nun doch schon ein wenig länger bewegen, ohne dabei Sorge zu haben, dass sie eine andere Farbe annehmen würden. Auch nach dieser Rad Runde machten wir uns wieder an die Zubereitung einer riesigen Mahlzeit, die wir dann mit einem ebenfalls riesigen Hunger eliminierten.

Der Montag begann genauso wie eigentlich tatsächlich alle Tage mit dem Frühstück um 8 Uhr und einer Laufrunde, die ein wenig größer ausfiel als die letzte. Für mich war der sportliche Teil des Tages somit beendet. Der Rest machte sich nach genügend Pausenzeit auf, zu derselben Rad Runde die wir auch schon am Vortag gefahren sind. Danach wieder Essen zubereiten, den ganzen Kram verschlingen, Musik hören, Spiele spielen, Filme schauen und dann einfach ins Bett fallen.

Ruhepause

Dienstag war schließlich als „Ruhetag" eingeplant was so viel heißt wie, Aufstehen, Frühstücken (Pause), ein wenig Schwimmen (Pause), Essen (Pause), Pause (Pause) und als Highlight sozusagen der Besuch in der Wesertherme und der dazu gehörigen Sauna. Zum Besuch in der Therme (Sauna) kann man eigentlich nur eines sagen. ES WAR SEEEEEEEEHHHHHR ENTSPANNEND!

Total Entspannt ging dann tatsächlich auch der nächste Tag los. Nach dem Frühstück um 8 Uhr (wer hätte das gedacht!) war wieder die Laufrunde dran, die meiner Meinung nach erstaunlich gut zu Laufen war. Ein Hoch auf den Ruhetag!!! Heute Stand für den größten Teil der Gruppe die Fahrt auf den Köterberg an, der von den Berichten der anderen her wohl auch zurecht als „Köter" beschimpft wird. Nick und Ich fuhren nur bis zum Fuß des Berges (mit Rückenwind) und kehrten dann wieder um (leider ohne Rückenwind -.-). Dann wieder einmal das Zubereiten der Mahlzeit und das darauf folgende Futtern und Abwaschen.

Da es Donnerstag Morgen, wie im Wetterbericht angekündigt, tatsächlich schneite, gingen wir erst mal wieder Schwimmen. Der Donnerstag Nachmittag war dann wieder vollgepackt mit einer selbständigen Laufeinheit oder einer kleinen Rad Runde, die für jeden auf die Richtige Länge zugeschnitten war (bzw. so grob über den Daumen geschätzt ;). Leandra, Fritzi und ich sind gelaufen und der Rest ist eine Runde Rad gefahren. Da Fritzi und ich nach unserer Laufrunde noch nicht aufhören wollten sind wir einfach kurzerhand Leandra entgegengelaufen, die auf ihrer Runde noch Nick auf seinem Rennrad aufsammeln konnte.
Da es nicht besonders einfach ist das Tempo eines Läufers (bergauf) mit einem Rennrad zu halten (ebenfalls bergauf ;) zog Nick sich eine kleine Delle am Knie zu, die in diesem Trainingslager allerdings auch die einzige bleiben sollte (wenn man von kleinerem Finger Geschnibbel und Wrestling Verletzungen mal absieht).

Am letzten Trainingstag stand nur noch eine Laufeinheit auf dem Plan. Das Wetter, das von Anfang an ja schon nicht so gut war, schlug noch einmal um und bescherte uns erneut den schon so lange vermissten Schnee. Als Abschluss hatten wir statt des gemeinsamen Abschlussessens eigentlich einen erneuten Besuch in der Wesertherme geplant. Dieses Vorhaben scheiterte allerdings an der Tatsache, dass wohl viele Menschen an einem Karfreitag das Leiden Christi in der Sauna nachstellen wollten. Nach 10 Minuten in einer komplett regungslos verharrenden Warteschlange, entschieden wir uns dann schließlich doch dafür etwas für unsere Figur zu tun und gönnten uns jeweils einen riesigen Eisbecher der den Namen Eisbecher eigentlich nicht verdient hatte, weil er zu schlappen 80% aus Sahne bestand...... aber EGAL !!!! War trotzdem lecker :D !!!

Schließlich kam dann auch der Tag an dem das Trainingslager leider schon wieder vorbei war. Sachen wurden gepackt, Möbel wieder an ihre Stelle gerückt, ein HAUFEN Geschirr gewaschen und getrocknet und schließlich, nachdem der Koffer wieder kurz vorm platzen ins Auto gehievt wurde, auch noch ein schönes Gruppenfoto geschossen.

Gruppe

Ich bedanke mich bei Leandra, Kai-Uwe, Fritzi, Nick, Jörg, Imke (leider nicht auf dem Foto) und Martin für ein gelungenes leider etwas kühles Trainingslager. Ich freue mich schon auf das nächste Mal und hoffe dass ihr auch dann wieder alle mit von der Partie seid und dass die Wetterfee nächstes Jahr ein bisschen mehr Rücksicht auf uns Sportler nimmt!!!

Trainingsstart bei eisigem Ostwind

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 03. April 2013

von Martin Ott

Am Dienstag den 02.April starteten die Jugendlichen und Junioren die Vorbereitung für die bevorstehende Landesmeisterschaft Duathlon in Weyhe. Geübt wurde das schnelle und sichere Auf- und Absteigen sowie das schnelle Wechseln der Disziplinen.

CombiBild

Mountainbiken im Winter

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 25. Januar 2013

Im Winter mal was Neues wagen!

Draußen ist es kalt, der eisige Wind pfeift um die Ohren und die Straßen sind gesalzen wie Pökelfleisch. Was für den Läufer kein großes Problem darstellt, ist für Triathleten und Rennradfahrer, die zu Beginn der Saison nicht völlig unvorbereitet aufs Rad steigen wollen, ein riesiges Problem. Nur die wenigsten muten sich und ihrem Material die Bedingungen draußen zu. Eine Alternative stellt das Training auf dem Ergobike oder der Rolle dar. Hier kann man gezielt und Wattgesteuert trainieren. Allerdings ist das Training innerhalb der eigenen vier Wände nicht jedermanns Sache, deshalb an dieser Stelle ein bisschen Werbung für eine Alternative. Für relativ wenig Geld bekommt man ein gebrauchtes und funktionsfähiges Mountainbike, mit dem man ein wirkungsvolles Training absolvieren kann. Extraklamotten braucht man nicht, durch die Kombination von Radbekleidung und warmer Laufbekleidung nach dem Zwiebelprinzip ist man allemal für eine oder anderthalb Stunden gerüstet.

MTB

Der Vorteil des Mountainbikens, vor allem im Wald, liegt darin, dass neben vielen konditionellen Fähigkeiten auch koordinative Fähigkeiten und Fertigkeiten geschult werden. Die Radbeherrschung in allen möglichen, auch gefährlichen Situationen verbessert sich durch das Fahren im Gelände. Probiert´s mal aus!

Pico del Teide - Tenerife am 21.11.2012

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 22. November 2012

von Jörg

Heute ist die Rennrad-Tour zum Nationalpark Del Teide geplant – 2200 Meter hoch aufs Hochplateau. Die erste Herausforderung kommt gleich am Anfang – die Rampe der Autobahnüberführung. Die ersten 10 km sind nicht ganz so schön zu fahren, da die Landstraße ziemlich holperig und viel befahren ist.

Ab Granadilla wird es besser. Frische Teerschicht lässt mich gut den Berg hoch rollen und jetzt kommen auch kaum noch Autos. In den Serpentinen habe ich immer wieder einen schönen Blick hinunter aufs Meer. Leider hat es den Anschein, dass ich gar nicht wirklich weiter weg komme.

In Vilaflor mache ich kurz Rast am Supermarkt und tanke Wasser und Cola, dazu gibt es noch den nächsten Riegel. Immerhin bin ich schon 24 km bergauf gefahren. Das ist etwa die Hälfte des Tagesziels. Ab Vilaflor verändert sich die Landschaft. Ich fahre durch Pinienwälder und steiler wird es auch noch. Bei Kilometer 30 denke ich, dass es jetzt auch ruhig mal für einen Moment eben werden könnte. Inzwischen ist es deutlich kühler geworden und die Weste ist von der Rückentasche an den Laib gewandert. Noch weiter oben, fahre ich in die Wolken hinein, jetzt wird es trotz bergauf fahren richtig frisch. Beim nächsten Halt gibt es die Regenjacke und den nächsten Kraftriegel. Die Hände sind eiskalt! Doch auf einmal kommt das Schild „Del Teide" – ich habe es geschafft und bin im Nationalpark angekommen. Nach ein paar hundert Metern erreiche ich den höchsten Punkt „El Retamar" mit 2100 Metern. Da mein Hotel auf Strandhöhe liegt, bin ich diese 2100 Höhenmeter an einem Stück gestrampelt (39 km, 3:20 h)!

Auf Empfehlung des Fahrradverleihers fahre ich noch weiter. Es geht ca. 100 Höhenmeter runter und dann in das Hochtal hinein. Etwas enttäuscht fahre ich weiter, meine Sicht beträgt etwa 50 Meter. Doch plötzlich, wie von Geisterhand wird der Wolkenvorhang beiseitegeschoben und ich erlebe ein Naturspektakel ganz besonderer Art. Rechts neben mir geht es 500 Meter steil hoch, links das Plateau mit Vulkangeröll, im Hintergrund der 3718 Meter hohe Pico del Teide. Die verschiedenen Felsformationen leuchten von der Sonne angestrahlt in allen möglichen Farben.

Hochplateau

Die 10 km bis zum Ausflugslokal genieße ich in vollen Zügen, da merke ich noch nicht einmal, dass ich dabei wieder 100 Meter an Höhe gewinne. Jetzt hat sich die Strapaze des Aufstiegs gelohnt.

Bei heißem Kakao und Apfelkuchen kann ich sogar noch beobachten, wie die letzten Wolkenzipfel um den Gipfel des del Teide verschwinden und der Berg sich mir in seiner vollen Pracht präsentiert. Einfach nur herrlich.

PicoDelTeide

Die Abfahrt geht anfangs leider wieder durch die Wolkendecke hindurch. Die 15 Kilometer bis Vilaflor sind kalt und nass. Im Ort muss ich erst einmal anhalten und mich aufwärmen. Auf der weitern Abfahrt hänge ich mich an ein paar Autos ran, da kann man's ganz gut laufen lassen, denn an den Bremslichtern erkennt man, ob es eine scharfe Kurve ist, oder Gegenverkehr droht. Nur einmal passiert etwas Unvorhergesehenes. In einer Kurve halten die einfach an. Mein Hinterrad blockiert und das Rad stellt sich quer. Der Kofferraum kommt immer näher. Bremse lösen und auf die Gegenfahrbahn und wieder bremsen - ups, da geht es den Abhang runter, aber alles ist gut - ich stehe. Und warum die ganze Aufregung? Zwei Hunde gehen spazieren, einer auf der rechten, einer auf der linken Straßenseite.

Die weitere Abfahrt verläuft ohne besondere Vorkommnisse. Pünktlich 16 Uhr kann ich das Rad wieder abgeben und habe 96 Kilometer in 5:20 h abgestrampelt. Ein ganz und gar herrlicher Tag!

Videos auf Vimeo

Cyclocross Rennen in Okel

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 12. November 2012

Cyclocross-Rennen in Osterholz bei Okel

von Niclaas

Das Crossrennen des RSV Bruchhausen-Vilsen konnte dieses Jahr leider nicht auf der altbewährten Strecke in Barrien ausgetragen werden, sondern wurde auf die Motor-Cross-Bahn nach Osterholz verlegt. Eigentlich wollte ich die Strecke am Donnerstag Abend noch abfahren um zu wissen was mich erwartet. Unter einer Motor-Cross-Strecke, welche für ein Radrennen benutzt werden sollte konnte ich mir nur wenig vorstellen. Da es am Donnerstag dann aber kräftig regnete, ließ ich es dann sein und ging lieber zum Lauftreff. Ist ja das gleiche. Man fährt, beziehungsweise läuft, Runden.

Am Sonntag Morgen schien dann auch die Sonne und es war eine angenehme Fahrt mit dem Rad nach Osterholz.

Als wir ankamen, war der erste Eindruck ein hügeliger. Irgendwie schafft Google Maps es nicht Höhenmeter anzuzeigen. Die Strecke schien bereits auf den ersten Blick anspruchsvoll und abwechslungsreich zu sein. Dieser Eindruck bestätigte sich dann auch während des Einfahrens. Kurze gerade Passagen um zu Drücken, kleine Hügel, enge Kurven, kleine Hürden und genügend Matsch. Alles zusammen genommen, perfekt für einen Cross-Kurs. Thomas und Suse waren ebenfalls gekommen zum Zuschauen und Anfeuern.

Cyclocross 2Nach dem Startschuss schaffte ich es diesmal mich etwas weiter vorne zu positionieren. Konnte aber nicht dem hohen Anfangstempo der Ersten folgen. Die nächsten Runden schaffte ich es ein hohes Grundtempo zu fahren und mich immer weiter nach vorne zu schieben.
Plötzlich hörte ich weitere Anfeuerungsrufe, die ich nicht zuordnen konnte und mir den Rest der Runde Rätsel aufgaben. Leider konnte ich nicht auf die Zuschauer achten, da man an dieser Stelle gut überholen konnte und mich das Anfeuern zusätzlich motivierte alles aus mir rauszuholen. Das Rätsel blieb also weiter bestehen.

Als ich hörte, dass die ersten Fahrer nur noch zwei Runden zu fahren hatten versuchte ich mich weiter zu motivieren, obwohl meine Beine immer wackeliger wurden. Als die Glocke ertönte, welche die letzte Runde einläutet, versuchte ich nach hinten abzusichern und mich nicht mehr überholen zu lassen.

Im Ziel angekommen löste sich das Rätsel; Kai-Uwe und Jörg hatten einen Abstecher während ihrer sonntäglichen Radausfahrt gemacht, um sich das Rennen anzusehen. Sofort wurde ich gefragt ob ich meinen dritten Platz halten konnte und ob ich wirklich Dritter geworden sei. Ich hatte bei all den Überholvorgängen und Überrundungen längst den Überblick verloren, sodass wir erst auf die Ergebnislisten warten mussten. Dort stand es dann schwarz auf weiß: Dritter!
Cyclocross 1

Nach 42:18 Minuten erschöpft aber glücklich im Ziel. Wenn es nach mir geht sehen wir uns auch im nächsten Jahr wieder auf der Motor-Cross-Strecke.

Cyclocrossrennen in Lohne am 21.10.2012

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 23. Oktober 2012

Rund um den Aussichtsturm, Cyclocrossrennen in Lohne

von Niclaas Nowotny

Heute stand seit langer Zeit mal wieder ein Wettkampf für mich auf dem Programm. Da auch in den letzten Jahren die Rennen des Weser-Ems-Cups immer gut waren, war die Vorfreude am Abend davor entsprechend groß.

Für den der es nicht kennt: Cyclocross- oder auch Querfeldeinrennen, ist Rennrad fahren durch den Wald. Etwas dickere Reifen und die Kurse sind nicht so anspruchsvoll wie beim mountainbiken. Die Rennen werden auf Rundkursen von ca. 3km Länge gefahren und dauern zwischen 30 und 60 Minuten, je nach Alter und Leistungsstand.

Um 9:30 Uhr in Lohne angekommen, holten ein Freund aus Bremen und ich die Startunterlagen und fuhren uns zuerst langsam, dann später im Renntempo ein und inspizierten den Kurs. Unsere Meinung war, dass der Kurs mit einer Treppe, einigen Hürden sowie langen Passagen in denen man ordentlich reintreten konnte, nicht besonders technisch anspruchsvoll, dafür aber schnell war.

Der Startschuss fiel dann 11:05 Uhr und die ersten 300m gingen einen Hügel zum Aussichtsturm hinauf. Michael erwischte einen guten Start und konnte als erster ins Gelände. Nach meinen wenigen Radwettkämpfen fehlte mir leider der notwendige harte Antritt und ich konnte gefühlt an Position 20 auf das Gelände. Dieses führte auf engen Waldwegen rauf und runter, um den Aussichtsturm und zum Ende an einem Sportplatz vorbei. Alles in allem war es ein abwechslungsreicher Kurs. Nach 10 Minuten habe ich über Kreuz gesehen und nur noch versucht an meinen Vordermann heranzufahren um ihn zu überholen. Erschöpft aber glücklich kam ich nach 42:38 Minuten, als 10. Fahrer ins Ziel.

Wer nach diesem Bericht auf den Geschmack gekommen ist:

bei den Hobbyrennen darf auch mit dem Mountainbike gestartet werden und am 4.11.12 ist der nächste Lauf in Bruchhausen-Vilsen/ Okel auf der Motor-Cross-Bahn. Es macht viel Spaß, ist eine nette Abwechslung zu unseren sonstigen Wettkämpfen. Die Cyclocrossrennen sind nicht so weit entfernt wie die Mountainbikerennen und ein Ansporn in der Wintersaison, für Athleten die keine Lust auf Crossläufe haben.

Vielen Dank an den TuS Bramsche für eine gelungene Veranstaltung.

  1. Saisonabschluss Rennrad
  2. Tour de Löwenherz am 22.09.2012
  3. Urlaubsgrüße aus Nauders
  4. 24h-MTB-Alfsee 2012, Deutsche Meisterschaft
  5. Pfingstradtour bei Kaiserwetter
  6. Rennradtraning startet wieder

Seite 13 von 14

  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14

Kontakt

TSV Schwarme e.V. von 1907
Kirchstraße 51
27327 Schwarme

info@tsv-schwarme.de

Anfahrt:
Sportstätten

Navigation

News
Downloads
Aus dem Vorstand
Fussball
Handball
Ausdauersport
Tischtennis
Turnen

Folge uns

@tsv_schwarme
@tsvschwarme_fussball
@tsvschwarme_handballdamen
@kleeblattultra_schwarme
@tsvschwarme_ausdauer

Impressum
Haftung
Datenschutz

Startseite
Logo image

© 2026 www.ausdauersport-schwarme.de